Samstag, 28. Juni 2008

Pa Dang Bai

Gestern sind wir mit Schiffchen, Bus und Faehre uber Lombok nach Padang Bai gereist. Hier sind wir in einem sehr gemuetlichen Guesthouse, das uns von anderen Reisenden empfohlen wurde. Das Top-restaurant schlaegt alles, was wir bis jetzt gegessen haben. Geniales Menu und ganz viele Bio-Gerichte. (sogar Fondue)

Dienstag, 24. Juni 2008

Han`s Reef


Den heutigen Tag verbrachten wir mit Schnorcheln und Tauchen. Han`s Reef war ein atemberaubender Tauchspot mit allerlei kleinen Schmuckstuecken. Yvonne litt den ganzen Tag unter den Quallenansammlungen im Wasser und jetzt sieht sie aus, wie wenn sie Masern haette. Raphael hat Feuerfische, Muraenen, Seenadeln, Kaiserdoktoren..... gesehen. Ausserdem waechst unsere Muschelsammlung betreachtlich.

Montag, 23. Juni 2008

Unterwasserwelt



Heute sind Yvonne und Raphael den ganzen Morgen im stroemungsreichen Turbo Reef schnorcheln gegangen. Alle drei Fotos sind von heute Morgen. Ausserdem haben wir endlich Tintenfische gesehen und Raphael hat gestern einer Schildkroete, die von den Wellen in die Korallen gedrueckt wurde, ins offene Meer hinaus geholfen.



Vincent und Simone sind leider abgereist. Jetzt sind wir wieder ganz alleine mit den faulen, bekifften Insulanern.
Auf den ganzen Gili Islands gibt es keine Polizei und deshalb nehmen ALLE jungen, maennlichen Bewohner am laufenden Band Drogen. Auf jeder Pizza ai Funghi hat es Magic Mushrooms, was ihre Hirnaktivitaet nicht gerade anregt. Bei Bestellungen fragen sie jedesmal mindestens drei mal nach und bringen dann doch etwas falsches. Genau dasselbe bei allen Rechnungen. !!!

Freitag, 20. Juni 2008

Tauchen



Heute sind Raphael, Vincent und Simone tauchen gegangen. Zwei Tauchgaenge, einen am Morgen und ein kleines Schiffswrack am Nachmittag. Die Stroemung war extrem, aber es lohnte sich sehr. Sie sahen Schildkroeten, riesige Fische, eine Muraene und vieles mehr.



Yvonne hat den ganzen Tag auf der Insel nach einer schoenen Unterkunft herumgesucht, wurde aber nicht fuendig. Deshalb wechseln wir wahrscheinlich die Insel.

Das ist der letzte Tag mit Vincent und Simone, deshalb gehen wir jetzt noch gut essen und etwas trinken.

Donnerstag, 19. Juni 2008

Gili Islands

Raphael hatte kein weiteres Fieber mehr und deshalb haben wir uns gestern auf den Weg auf die Gili Islands vor Lombok machen. Wir kamen erst an, als es dunkel war und fanden nur noch ein Guesthouse neben der Moscheeeeeeeeeee! Heute waren wir den ganzen Tag Schnorcheln und haben Schildkroeten gesehen und Seeschlangen und viele wunderschoene Korallen und Fische. Am Mittag haben wir die Unterkuenfte auf der viel ruhigeren Nachbarinsel erkundet und werden wahrscheinlich bald wechseln. Am Abend hat Raphael mit den beiden Hollaendern zwei Tauchgaenge fuer morgen gebucht. Yvonne kann gratis als Schnorchlerin mitkommen.

Unsere Freundin Fabienne hat jetzt auch ihre Reise gestartet:
www.peking-singapur.blogspot.com

Dienstag, 17. Juni 2008

Riverrafting

Gestern haben wir nach langem Verhandeln um dem Preis einen Riverrafting-Ausflug gemacht. Der Preis, den sie am Anfang wollten war 65$. Wir handelten den Preis auf etwa dreissig Franken runter, was immer noch zu viel war. Das Rafting war super. Die Landschaft war unglaublich. Tiefe, farnbewachsene Schluchten mit Wasserfaellen und allem drum und dran. Raphaels Badehose zerriss und man konnte sein Fudi sehen. Hahaha.



In der Nacht bekam Raphael Fieber und es hielt bis am Nachmittag an. Jetzt ist es wieder weg und wir hoffen es bleibt so.

Sonntag, 15. Juni 2008

Ubud

Nachdem Raphael gestern Abend fast auf einen Stachelrochen gestanden ist und von ihm gestreift wurde, ging es ihm den Rest vom Tag nicht besonders gut. Er fuehlte sich schwindelig und schwach und hatte Kopfschmerzen. Deshalb gingen wir auch nicht an die letzte Strandparty Bali`s, zu der wir eingeladen wurden (Ab jetzt sind Strandpartys in Bali von der Regierung verboten!)

Heute Morgen war der Spuk vorueber und wir packten unsere Sachen. Alles in unserem Wagen mit Chaufeur verstaut und los gings. Der erste Stop waren die Gitgit-Wasserfaelle. Vincent und Raphael badeten im kalten Wasser und wir waren fast die einzigen Touristen.

Die beruehmte Pagode am See als naechster Stop war nicht besonders beeindruckend und voellig ueberfuellt mit Einheimischen. Nach einer wunderbaren Fahrt durch Reisfelder und kleine Doerfchen kamen wir im Touristenort Ubud an. Wir sind ausnahmsweise mal fast die einzigen Backpacker. Unser Guesthouse hat ein Hauskaninchen, das frei herumhuepft.

Samstag, 14. Juni 2008

Delfine



Heute Morgen um halb sechs sind wir mit einem lustigen kleinen Boot aufs Meer gefahren um Delfine zu beobachten. Nach einer halben Stunde Fahrt sahen wir die Ersten. Es tauchten mehr und mehr auf und es waren zum Schluss HUNDERTE!!



Der Guide sagte uns, normalerweise kaemen nur ein Dutzend. Aber ein paar mal im Jahr kommt die ganze Schule vorbei. Wir waren seeeeeeeeeehr beeindruckt und gluecklich. Den Rest des Tages verbrachte Yvonne mit schlafen und lesen. Raphael hat einen Deutschen kennengelernt, der seit zwei Jahren mit dem Fahrrad (Das gleiche wie Raphael) um die Welt fahert. Er startete in Bern und geht reist naechste Woche weiter nach Australien.

www.stephan-on-tour.name

Freitag, 13. Juni 2008

Lovina - Bali

Um fuenf Uhr Morgens kamen wir heute in Lovina auf Bali an. Direkt visavis von unserer Busausladestelle nahmen wir ein huebsches Zimmer und schliefen noch bis neun Uhr. Nach dem Aufwachen waren wir zuerst einmal ueberwaeltigt vom Ausblick aus dem Fenster:



Mit Vincent und seiner Schwester Simone planten wir die Weiterreise und genossen den Tag mit Massage und Baden.

Viewpoint Wanderung



Am naechsten Tag machten wir uns am spaeteren Nachmittag auf, um den 2700 Meter hohen Viewpoint zu besteigen. Das Wetter war nicht gerade bestechend und es war bitterkalt.



Nach drei Stunden Wanderung durch beeindruckende Landschaft erreichten wir den Aussichtspunkt ohne Aussicht, da alles in Nebel gehuellt war. Wir machten uns auf den Abstieg und gingen dann ins Restaurant um uns an einer frischen Tomatensuppe zu waermen.



Um vier Uhr gingen wir auf den Bus nach Probolingo, von wo uns ein supertoller VIP-Bus nach Bali fuhr. Wir haben alle die Faehre verpasst, da wir einfach im Bus geschlafen haben.

Mount Bromo

Um neun Uhr Morgens stiegen wir in den superbequemen Minibus (Bemo) und kamen die naechsten zwoelf Stunden nicht mehr heraus. Dann kamen wir sehr erschoepft in Cemara Lawang an und schliefen schon bald in der kalten Abendluft auf 2000 m.ue.M ein.

Um drei Uhr wurden wir geweckt und wir machten uns auf den Weg zum Vulkan, um den Sonnenaufgang zu geniessen. Nach einer Stunde Marsch durch die Lava- und Sandwueste ohne Markierungen, erreichten wir die 270 Stufen die auf den Rand des Kraters fuehren.




Die schweflige Luft brannte in der Lunge und wir entschieden uns weiter zu wandern um den Vulkan von weiter oben betrachten zu koennen und einen Blick auf den noch groesseren Vulkan in der Ferne zu erhaschen, der alle zwanzig Minuten eine kleine Eruption vorfuehrt.




Der Weg nach unten war dann alles andere als einfach, da wir uns entschieden, nicht dem Weg zu folgen, sondern querfeldein auf den Sandsee zuzusteuern. Es sah einfach aus, wie in den Alpen. Das Gras war jedoch brusthoch und der Boden bestand nur aus broeckeliger Lava und Asche. Nach drei Stunden Hardcore-Trekking erreichten wir erschoepft und erleichtert die Hochebene und machten uns auf den Heimweg.

Montag, 9. Juni 2008

Borobudur



Gestern Abend sind wir mit dem Zug in Jakarta losgefahren und heute Morgen um fuenf Uhr in Yogyakarta angekommen, wo wir nacjavascript:void(0)h einigem Suchen ein passendes Hotel gefunden haben um noch einige Stunden zu schlafen. Am Nachmittag besuchten wir den Borobudur, den groessten buddhistischen Tempelkomplex Indonesiens. Es war zwar interessant, aber wiedermal Geldabzockerei. (Das Bild ist fuer einmal nicht von uns)

Sonntag, 8. Juni 2008

Jakarta

Nach fuenf Tagen Stinkstadt sind wir froh, dass Yvonne wieder gesund ist und wir weiterreisen koennen. Wir haben Vincent wieder getroffen und reisen nun gemeinsam mit ihm und seiner Schwester weiter nach Yogyakarta. Mit dem Zug. Heute heisst es nochmals relaxen und alles packen. Raphael kann zum Glueck sein 2m-Blasrohr im Guesthouse lassen, da wir sowieso nach Jakarta zurueckkehren.

Wir entschuldigen uns fuer die spaerlichen Eintraege, aber die Internetverbindung in Jakarta laesst doch sehr zu wuenschen uebrig!

P.S. Die Asiaten sind ganz wild auf die EURO. Sie haben gestern bis um eins Uhr in der Nacht das schweizer Spiel angeschaut. :(

Donnerstag, 5. Juni 2008

Jakarta

Gestern Morgen machten wir uns auf den Weg zum ach so grossen Flughafen von Medan. Wir standen an einer ellenlangen Schlange an und als nebenan ein neuer Schalter aufging, wechselten wir natuerlich sofort und standen an dritter Stelle. Am Schalter waren aber Maenner beschaeftigt, deshalb standen wir auch noch dort, als die erste Schlange schon zehn Personen weiter war. Nach einer Stunde Gedraenge hatten wir unser Gepaeck eingecheckt. Bei der Personenkontrolle bemerkte man, dass wir ein Messer dabei hatten, (Ups) und Raphael lief nochmals zurueck und liess es als Security Item einchecken.

Das Flugzeug von LionAir war superneu und der Flug sehr komfortabel und schnell, sogar Raphael`s zwei Meter langes Blasrohr konnte ohne weiteres verstaut werden.

In Jakarta wollten wir unsere Tickets nach Manado umtauschen, doch das ging gar nicht, und unser Geld bekamen wir auch nicht zurueck, obwohl es auf dem Ticket stand. Typisch Indonesien. Laechelnd Geld abzocken. Sorry Mister, not possible!

Nach schweren Verhandlungen mit den Taksi-Fahrern gingen wir mit dem Bus und dem TukTuk zu einem kleinen versteckten Guesthouse, wo wir uns ein wenig zu erholen versuchten. Yvonne hatte wieder ein wenig Fieber.

Heute entschieden wir uns ins Spital zu fahren und endlich einen Bluttest fuer Yvonne machen zu lassen. Ein Tagesausflug!! Das christliche Spital war eigentlich super, aber es war alles NUR in Bahasa Indonesia. Wenigstens sprachen einige Angestellte und der Arzt, dessen Sprechzimmer neben dem von Doktor Hophop lag, Englisch.

Die Ergebnisse oeffentlich:
Eine kleine Salmonelle und eine tiefe Thrombozythenzahl. Yvonne bekam Medikamente und wir mussten alles immer gleich bar bezahlen, auch den Arzt und das Labor. (Hahaha, ca. 50 sFr).

Sollte das Fieber noch wahrend zwei Tagen auftauchen, muessten wir nochmals gehen und einen Denguefiebertest machen.

Montag, 2. Juni 2008

Velofahren und gesund werden


Yvonne hatte heute Morgen nur noch leicht erhoehte Temperatur und auch der Schnuppen und der Durchfall waren ein wenig besser, sodass sie mit Vincent und Raphael fruehstuecken konnte. Im weiteren Verlauf des Tages ruhte sie sich aus und vom Mittag an, war ihre Koerpertemperatur wieder normal. Wir waren sehr erleichtert.

Vincent und Raphael mieteten fuer den ganzen Tag Mountainbikes und verbrachten den Vormittag mit einer 70km-Tour. Erschoepft und gluecklich kehrten sie zurueck und nahmen ein Bad im erfrischenden Lake Toba. Danach wurde geruht und gegessen.


Sonntag, 1. Juni 2008

Danau Toba


Gestern Morgen gingen wir frueh los auf den Busbahnhof von Bukit Lawang. Wir fanden diesen schliesslich etwa drei Km auserhalb der Stadt. Zuerst wollten die Leute unsere wertvollen Gepaeckstuecke auf dem Dach festbinden wie letztes mal, aber diese waren nicht faehig dies richtig zu machen. Ausserdem sollten wir fuer vier Personen zahlen. Wir haben nur zu dritt in einer Reihe platz, weil Vincent und Raphael so gross sind. Wir entschieden uns also fuer einen anderen Bus mit ein wenig mehr Beinfreiheit, wo wir das Gepaeck in den kaputten Kofferraum stellen konnten. Nach einer kleinen Diskussion konnte Raphael die Leute auch noch davon ueberzeugen, dass es besser waere, wenn sie den Kofferraum mit einem Seil sichern wuerden.

Nach zehn Minuten gemuetlichen Fahrens war es vorbei mit der Ruhe. Einige wie immer rauchende indonesische Maenner stiegen ein. Nach weiteren zehn Minuten waren wir 24 Leute in dem zwoelfplaetzigen Bus (typisch Asien). Nach dreieinhalb Stunden Fahrt kamen wir erschoepft und genervt in Medan an, von wo wir den lokalen Bus zur anderen Busstation nahmen (eine Stunde). Von dort sollte ein grosser Bus nach Danau Toba fahren. Die Maenner von der Busgesellschaft interessierten sich nicht sonderlich fuer uns und wollten uns nicht richtig helfen. Sogar ein Polizist versuchte Yvonne 500 Rupiah mehr aus dem Sack zu ziehen (8000 Rupiah = 1 Fr. !!!). Schliesslich als Raphael ein wenig herumschrie wurden sie ein bisschen aengstlich und wir sassen schliesslich im Bus. Es war etwa fuenf Minuten bequem, dann waren so viele Leute im Bus, dass Raphael es vorzog lieber ganz hinten auf einer kleinen Gepaeckablage zu sitzen, wo er den Platz die naechsten fuenf Stunden mit meistens drei Anderen teilte. Yvonne und Vincent sassen auf Sitzen aber sobald sie sich auch nur ein bisschen bewegten, versuchte jemand an ihre Stelle zu rutschen. Nach der fuenfstuendigen Odysee, mindestens tausend Stops und etwa drei Paeckchen Zigaretten kamen wir in Donau Toba an, von wo wir die Faehre nach Tuk Tuk nahmen, einem Dorf auf der Insel im Vulkansee. Auf der Fahre logen uns alle an und sagten, dass das Hotel, in das wir wollten schon lange ausgebucht sei......Wir glaubten ihnen zwar, wollten uns dennoch selbst ueberzeugen. Nichts stimmte: Wir bekamen ohne Probleme ein super Zimmer.

Das Carolina Guesthouse und Hotel ist die beste Unterkunft, die wir ueberhaupt auf unserem Trip hatten. Unser traditionelles Batakhaus hat direkten Blick auf den See und es ist alles blitzeblank sauber. Wir haben heisses Wasser, Tuechlein, Decken.... Super Service und gratis Trinkwasser. Wir schliefen sehr gut, doch Yvonne bekam Durchfall.

Heute haben Vincent und Raphael im See gebadet und mit einem Velo (! endlich wieder!) eine Inselrundfahrt gemacht. Yvonne geht es nicht so gut, sie hat immer noch Durchfall und jetzt auch Fieber, das langsam steigt. Wenn sie in 24h immer noch ueber 37.5 Grad hat, muss sie das Malaria-Notfall-Medikament nehmen. Die Situation ist ziemlich bloed, wir haben gerade erst mit der Profilaxe begonnen und das Profilaxemedikament hat dieselben Nebenwirkungen wie die Krankheit: Grippeaehnliche Symptome. Das kann alles heissen. Wenn es nicht besser wird und sie das Notfallmedikament nehmen muss, muessen wir ein Krankhenhaus aufsuchen um eine Blutprobe nehmen zu lassen.
Wir hoffen das Fieber sinkt wieder bis zum naechsten Morgen.
Arme Yvonne.

Bukit Lawang



Vorgestern Morgen um Acht sind wir in zum Eingang des Nationalparks, um die Orang Utans zu sehen. Schon auf dem Weg dorthin sahen wir einen kleinen Kerl ueber unseren Koepfen rumturnen. Wir mussten mit einem winzigen Boetchen den Wildbach ueberqueren um in den Park zu gelangen wo der kleine Orang Utan als erstes direkt auf Yvonne zuging und sie umarmte. Alle Ranger kamen gerannt und schrien, sie solle weg von ihm. Es ist gefaehrlich fuer die Affen, weil wir Krankheiten auf sie uebertragen.

Die Fuetterung der erst halb ausgewilerten Tiere war sehr interessant. Aus allen Wipfeln kamen ploetzlich diverse Orang Utans herab und holten sich ihre Portion. Auf einmal kam ein riesiges Maenchen und die Ranger wichen zurueck. Es war keiner der von ihnen Ausgewilderten, sondern ein total Wilder! Wir gingen ein Stueck weg von ihm und er wurde ein wenig aggressiv, da er nichts bekam.
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Wir gingen verliessen den Park wieder und machten mit Vincent eine kleine Wanderung zu den Fledermaushoehlen. Es war ziemlich abenteuerlich, wir hatten nur zwei ganz schwache Taschenlampen und die Hoehle war ziemlich gross. Auf dem Rueckweg, sahen wir wiedermal eine Schlange.

Am Nachmittag mieteten Vincent und Raphael LKW-Schlaeuche auf denen sie etwa 2km den Wildbach runterritten. Es war wirklich lustig und sehr erfrischend.