Montag, 1. November 2010

Freitag, 30. Juli 2010

Nusa Lembongan

Seit dem 28. befinden wir uns nun auf Nusa Lembongan, einer kleinen Insel oestlich vor Bali. Yvonne geht es wieder gut und die Ueberfahrt war angenehm. Nach dem Finden einer Unterkunft, gingen wir los, um einige Tauchgaenge zu buchen.

Die ersten Tauchgaenge gestern waren interessant, schoen, aber nichts Aussergewoehnliches. Yvonne muss leider als mitfahrender Schnorchler auf dem Boot auch bezahlen, was wir ziemlich frech finden. Doch zumindest bei jeweils einem Spot pro Tag lohnt es sich auch fuer sie sehr.

Heute morgen gings trotz unsicherem Wetter mit dem Speedboat an den weit entfernten Mantapoint. Der Wellengang war hoch und das Wasser 23 Grad kalt....Dieser Ort ist bekannt dafuer, dass oft Mantas herumschwimmen und eine Putzstation besuchen. Wir waren die ersten Leute am Ort und konnten so eine halbe Stunde ohne andere Taucher schwimmen. Den ersten Manta konnten die Taucher nach ungefaehr zwanzig Minuten erblicken. Um diese Zeit schwamm Yvonne schon zehm Minuten alleine mit dem riesigen Tier umher und wurde von ihm begutachtet.....



Im spaeteren Verlauf des Tauchgangs gesellten sich noch weitere Rochen dazu und zogen ihre Kreise um und ueber uns.... Ein gelungener Tauchgang, obwohl Yvonne als Schnorchlerin mehr gesehen hat als Raphael als Taucher. (Wie so oft)

Im zweiten Tauchgang machten wir uns auf die Suche nach den hier vorkommenden Mondfischen...Leider zeigte sich keiner. Dafuer konnte Raphael etwas anderes beobachten:



Den Nachmittag verbrachten \ verbringen wir meistens doesend in unserem Zimmer, da es draussen einfach zu heiss ist. Am Abend spazieren wir jeweils zum Mangrovenwald, wo es ruhig ist und ein excellentes Restaurant zu finden ist.....

Dienstag, 27. Juli 2010

Fangreise mit LINI

Gestern Morgen wurden wir puenktlich um 7 Uhr von Putu und Andre abgeholt und danach quer durch Balis Bergregion gefahren. Es goss wie aus Kuebeln, obwohl eigentlich Trockenzeit sein sollte.....Ueber 1500m ging es in engen, kurvigen Strassen hinauf und danach alles wieder hinunter, wobei die Berge im Norden direkt ans Meer grenzen.

Kurz darauf erreichten wir die Gruppe von Fischern, die von LINI unterstuetzt ihre Fangtechniken anpassten und somit eine nachhaltigere Aquaristikindustrie ermoeglichen.

Leider war das Meer ziemlich unruhig, sodass niemand rausfuhr, um zu fangen. Wir warteten also bei Tee und Kaffee auf ruhigere See und besichtigten zuerst einmal die Zwischenhaelterungsanlage der Fischer. Dank LINI (Indonesian Nature Foundation) werden immer mehr Fischer in schonenden Fangtechniken ausgebildet, die Fischer fuehren Buch ueber die Faenge, sie fangen nur auf Bestellung und Schonzeiten fuer gewisse Arten werden eingehalten. Ausserdem gibt es Stellen, an denen kein Fang betrieben werden darf, sodass sich die Bestaende erholen koennen. Die vor einigen Jahren noch skeptischen Fischer merken aber bereits grosse Verbesserung und empfangen die Leute von LINI sehr herzlich.

Waehrend wir auf besseres Wetter warten, besichtigen wir auch den lokalen Exporteur. Leider mussten wir feststellen, dass dieser alle Fische mit Antibiotika behandelt und die Tiere dort bis zu drei Tage futterlos ausharren muessen. Diese Kritik brachten wir gleich an und stiess zumindest bei LINI auch auf offene Ohren.

Nach dem Mittagessen waren die Wellen etwas kleiner sodass Raphael und Andre mit dem lokalen Fischer Martin (Madi) auf Fang gehen konnten. Mit Barrierenetz und kleinem Handnetzchen tauchte der Fischer auf ungefaehr 10m Tiefe, wo er gekonnt und gezielt einzelne Fische fing. Nach einer Viertelstunde fanden sich etwa 10 Fische in seinem Sammelbehaelter....






Nach dem Fang wurden alle Tiere gleich im Fangbuch aufgenommen und in die Anlage ueberfuehrt.

Die Rueckreise gestaltete sich durch einige Zeremonien und die dadurch extrem verstopften und zugeparkten Strassen als mehr als schwierig und deshalb erreichten wir auch erst nach ueber 4h Sanur. Durch das anhaltend schlechte Wetter entschieden wir uns ausserdem, einen Tag laenger auf dem Festland zu bleiben, da wir die Ueberfahrt auf Nusa Lembongan bei hohem Wellengang nicht riskieren wollen. Vielleicht morgen.....

Samstag, 24. Juli 2010

Bali

Seit dem 20. sind wir nun in Indonesien, genauer in Bali.
Bisher haben wir (geschockt von den enorm angestiegenen Preisen) die Insel genossen, ein bisschen getaucht und ein Treffen mit LINI organisiert.





Leider ist Yvonne im Moment ein bisschen krank. Sie hat eine Magendarm-Verstimmung und sitzt meist auf der Toilette...Ich organisiere derweil unseren weiteren Trip.
Ein zweites Leider betrifft unsere geplante Weiterreise nach Flores. Fluege nach Labuanbajo gibt es zwar genuegend, doch alle Rueckfluege nach Jakarta oder Denpasar sind ausgebucht, sodass wir dieses Abenteuer vertagen muessen. Wir werden nach dem Trip mit LINI wohl ein Motorrad mieten und Bali und Lombok weiter erkunden....

So viel zum momentanen Stand der Dinge...

Samstag, 17. Juli 2010

Chiang Mai

Gestern Morgen sollte unser Bus nach Chiang Mai von der thailaendischen Seite des Mekong starten. Doch als wir puenktlich um 8 Uhr am Treffpunkt in Laos standen, wurde uns mitgeteilt, dass der Bus nicht starten koenne, weil in Thailand Unruhen herschten. Nach einigem hin und her haben wir unser Geld zurueckbekommen und sind auf eigene Faust los. Ueber den Zoll ohne Probleme, ueber den Mekong ohne Probleme, in Thailand ueber den Zoll ohne Probleme, zur Busstation ohne Probleme. Und siehe da: Der Bus geht ja doch....

7 Stunden spaeter kamen wir in Chiang Mai an und fanden ein kleines Guesthouse, das von einem Schweizer gefuehrt wird. Nach einem feinen Znacht, entschlossen wir uns, etwas neues zu versuchen und meldeten uns fuer eine "cooking class" an.

Heute Morgen wurden wir also abgeholt und auf den Markt gebracht, wo uns alle unterschiedlichen Gemuese, Reissorten und Gewuerze vorgestellt wurden.

In der Kochschule angekommen, konnte jeder von uns vier Gerichte waehlen und sie unter Anleitung selber herstellen und danach geniessen. Es war einfach und super lecker...





Zum Abschluss des gelungenen Morgens bekamen wir noch ein Rezeptbuch und eine Schuerze zum mitnehmen.

Donnerstag, 15. Juli 2010

The Gibbon Experience

Wir sind zurueck....
und sind sprachlos. Die drei Tage im Urwald waren atemberaubend. Wir flogen durch den Wald, pirschten uns an Gibbons an, um Fotos zu schiessen und schliefen in 40m Hoehe in einem Baumhaus....

Einfach nur wahnsinnig....





mehr Bilder und Videos folgen im schnelleren Netz in Thailand...

Montag, 12. Juli 2010

Laos

Gestern Nachmittag um 14.30 Uhr verliessen wir per Zug Bangkok und fuhren die ganze Nacht hindurch nach Chiang Mai. Unterwegs entschieden wir uns, in Chiang Mai direkt auf einen Bus an die laotische Grenze umzusteigen. Nach mehr als 24h ununterbrochenen Fahrens kamen wir also heute Nachmittag an der Grenze an.
Mehr als ein kleines Haeuschen am Fluss war es nicht. Nach einer kurzen Ueberfahrt mit einem kleinen Boetchen kamen wir in Laos an. Schweizer brauchen gluecklicherweise kein Visa, so konnten wir 70 Dollar sparen....

Mit Glueck bekamen wir die beiden letzten Plaetze im Gibbon Experience Project, welches uns die naechsten drei Tage in die Tiefen des Bokeo Nationalpark fuehren wird.....

Mehr dazu in vier Tagen....

Sonntag, 11. Juli 2010

Hanoi

Zueruck in Hanoi besuchten wir das Ho Chi Minh Mausoleum, was ein eisgekuehlter Prunktempel ist, in dem die Leiche des ehemaligen und geliebten Revolutionspraesidenten liegt. Im duesteren, hochbewachten Raum, sah er aber eher wie eine Wachspuppe aus....

Am Abend gingen wir mit Meg und Rian essen, wobei wir eigentlich etwas vegetarisches suchten. Doch in Vietnam sieht vegetarisch so aus:


Danach hiess es Abschied nehmen von den Amis, denn sie reisen ueber den Landweg nach Laos, waehrend wir unseren aufgezwungenen Flug nach Bangkok nehmen muessen....

Halong Bay

Nach einem kurzen Aufenthalt in Vietnams Hauptstadt Hanoi, wo wir Meg und Rian wieder trafen, buchten wir sogleich eine Tour in die weltberuehmte Halong Bay. Das Angebot toente gut und Vietnams Regierung macht es den Touristen fast unmoeglich, diese Sehenswuerdigkeit auf eigene Faust zu erkunden.
Am naechsten Morgen begann unser Ausflug mit einer vierstuendigen Busfahrt.
Am Pier angekommen, warteten wir zwei Stunden und uns wurde bewusst, dass wir nicht mit Rian und Meg auf dem Boot sein werden.
Trotzdem trafen wir sie in der Menschenmenge und konnten spaeter auf den Booten einen Passagieraustausch organisieren, sodass wir den Tag auf dem Meer und zwischen den Tausenden Karstfelsen genossen. Im Sonnenuntergang schwammen wir ums Boot und genossen dann ein Bier auf dem Dach, bevor wir uns schlafen legten.




Am naechsten Morgen war Kayaken auf dem Programm und danach ein beaengstigend steiler und ungesicherter Aufstieg zu einem beaengstiegend korrodierten Aussichtturm, von dem man weit ueber die unter Schutz stehene Insel blicken konnte. Einziger Nachteil: Es hatte ungefaehr 40 Grad und ungefaehr so viele Tausend Touristen.



Am Nachmittag gings ins Hotel und an den Strand, wo wir die hohen Wellen genossen.

Der letzte Tag bestand nur aus Warten und Fahren, aber wir kamen dann trotdem noch nach Hanoi zurueck.

Samstag, 3. Juli 2010

Hue

Nach einem heissen Morgen und enigen kleineren Besorgungen in der Stadt bestiegen wir gestern Mittag den Bus nach Hue. Unterwegs trafen wir wie immer Gleichgesinnte und schlossen sogleich mit zwei Amerikanern Freundschaft, die ungefaehr die gleiche Tour vor sich haben.

Nach erfolgreichem Guesthousefinden, machten wir uns auf den Weg, um etwas zwischen die Zaehne zu bekommen, bevor wir den Abend bei Kambodschanischem Schnaps auf der Dachterasse ausklingen liessen.

Heute besuchten wir die antike Koenigsanlage von Hue. Die einst bestimmt sehr beeindruckende Ansammlung von Gebaeuden, Mauern und Verteidigungsanlagen glaenzte heute zwar eher Renovationsbeduerftigkeit, doch zumindest der koenigliche Palast war sehr schoen und sehr sehenswert. Hinter dem koeniglichen Lesepavillon, fanden wir dann sogar noch zwei zufrieden wirkende Elefanten, was den ganzen Besuch enorm aufheiterte, zumal es schon um 8 Uhr morgens ungefaehr 35 Grad hatte....



Am Nachmittag fuhren wir mit einem kleinen Boot im Schritttempo Flussaufwaerts, um die Landschaft zu geniessen. Aus der vorgesehenen Stunde wurden zwar nur 45 Minuten, doch das tat unserer Stimmung keinen Abbruch und wir setzten uns ans Flussufer und genossen im Schatten eine Durian-Glace (Schmeckt nicht schlecht, in Anbetracht des ueblen Geschmackes der Frucht...:-)

Jetzt warten wir auf den Bus, der uns in weiteren 14h nach Hanoi bringen wird.

Mittwoch, 30. Juni 2010

My Son

Heute Morgen um 5 Uhr machten wir auf den Weg nach My Son, einer antiken Stadt des Champa-Volkes. Die Champa errichteten die Tempelanlage im vierten Jahrhundert n.Chr. und die Stadt war bis ins 13. Jahrhundert bewohnt. Heute liegen die zum Teil vom Krieg zerbombten Anlagen idyllisch zwischen den wunderbar bewaldeten "Hon Quap" (Katzenzahnberge).



Wir interessierten uns mehr fuer die unzaehligen Insekten und anderen Lebewesen, die zu finden waren, als fuer das unverstaendliche Gebrabbel des Fuehrers. Nach einem
kleinen Spaziergang durch den Wald, machten wir uns auf den Rueckweg.

Hoi An

Nach einer 22-stuendigen Busfahrt, die erreichten wir gestern Morgen um sechs Uhr Hoi An, an der Westkueste Vietnams. Relativ schnell fanden wir ein guenstiges und gemuetliches Guesthouse, in dem wir endlich ein Dusche nehmen konnten.

Hoi An ist eine kleine Stadt aus Chinesischer Herschaft, die 1999 zum Unesco Weltkulurerbe erklaert wurde. Am Morgen war es noch angenehm kuehl, doch schon bald huschten wir von Haus zu Haus und von Sehenswuerdigkeit zu Sehenswuerdigkeit, um so wenig wie moeglich der Sonne ausgesetzt zu sein.

Wir besuchten unter Anderem eine japanische Bruecke, diverse Tempel und antike Gebaeude. Die Stadt ist unter dem Namen "taylor City" bekannt, was Angesichts der hunderten von Schneiderein sehr verstaendlich ist. Nach einer ausgiebigen Siesta und dem Abwarten des Nachmittagregens, begaben wir uns wieder in die abdenliche Stadt, die wunderschoen mit unzaehligen Lampions geschmueckt und beleuchtet war.



Hier noch eine kleine Wuerdigung asiatischer Elektriker.....:-)

Sonntag, 27. Juni 2010

Cu Chi Tunnels

Frueh morgens starteten wir unseren gestern gebuchten Gruppen-Ausflug zu den Rebellen-Tunneln von Cu Chi. Unsere Gruppe bestand aus zwei Personen, einem Fahrer und einem Fuehrer....:-)

Dort angekommen schauten wir uns als Erstes einen Propagandafilm aus den End-60ern, in dem der ganze Konflikt von der Vietcong-Seite gezeigt wurde. Danach begutachteten wir diverse Fallen und Bombenkrater, bevor wir einen "geheimen" Eingang zu den Tunneln ausprobierten.



Der Ex-Soldat, der es vorzeigte glaubte wohl nicht, dass Raphael da rein passen wuerde....



Das Cu Chi Tunnel-System hat eine Laenge von ueber 250km und reicht von der Grenze Kambodschas bis nach Saigon und war fuer Jahre das Tagsversteck von tausenden von vietnamesischen Soldaten. Die Gaenge sind so schmal und niedrig, dass darin gekrochen werden muss. Einige Gaenge wurden extra fuer Touristen verbreitert und foerdern immer noch Klaustrophobie...
Das System erstreckt sich ueber drei Ebenen, die jeweils in 3, 6 und 9m Tiefe liegen. Auch gekocht wurde unter Tag, doch die Kamine kamen etwa 500m von der Kueche entfernt an die Oberflaeche, sodass die Kochenden vor amerikanischen Bomben sicher waren....

Wir krochen 120m in den Gaengen umher und waren nachher schweissgebadet. Nach einer kleinen Staerkung in Form von Tapioca (Eine Wurzel), das die Hauptnahrung der Guerillas darstellte, machten wir uns wieder auf den Rueckweg in die Stadt.

Nach ein wenig Sightseeing in der Stadt und einigen Antiquitaetenlaeden und dem Ausprobieren von unbekannten Fruechten, buchten wir noch den Bus fuer unsere Weiterreise (25h Busfahrt) nach Hoi An.

Samstag, 26. Juni 2010

Ho Chi Minh City

Heute Morgen erkundeten wir die Stadt. Wir fanden eine koloniale Nachbildung der Notredame (in roten Backsteinen...), die alte Post, viele wunderschoen heruntergekommene Kolonialgebaeude und vieles mehr.



Gegessen haben wir in einem wunderbaren Gartenrestaurant in der Mitte der Stadt.

Danach ein wenig Shopping im vollgestopften Ben Tanh Market und ein erstes Wiedergewoehnen ans Feilschen.....

Gerade vor dem Regen reichte es uns wieder zurueck ins Guesthouse. Neben an konnten wir geschuetzt den morgigen Tag planen.

Jetzt gehen wir essen.....

Visas, Behoerden und Gewitter

Die Probleme fingen schon beim Einchecken an. Dank neuer Visabestimmungen fuer Vietnam kann man nicht mehr einchecken, wenn keine Ausreisebestaetigung vorliegt....!? Obwohl wir schon ein Visa hatten, waren wir gezwungen schnell im Flughafen ins Internet zu gehen und einen Billigflug zu buchen. Die Internetgebuehren fuer die 10min waren fast hoeher als der Flug...:-)
So gewappnet machten wir uns auf den Weg.

Der erste Flug war ereignislos und ruhig, sodass wir schon bald (6h)in Doha (Qatar)ankamen. Der Flughafen war sehr voll, doch wir konnten relativ schnell einen Platz im begehrten quietroom ergattern, wo wir ein wenig Ruhe fanden und wenigstens unbequem liegen konnten.

Frueh morgens ging es weiter Richtung Vietnam. Auch dieser Flug war Anfangs ruhig, doch gegen Abend streiften wir ein riesiges Gewittergebiet, was wir zwar nur minim spuerten, doch gewaltig aussah. Die Blitze zuckten aus allen Richtungen um unser Flugzeug und unter den Wolken leuchtete es rot. Leider kommt das auf dem Foto nicht rueber, einen Blitz zu erwischen ist halt nicht so leicht....



Bald landeten wir im naechtlichen Ho Chi Minh und konnten nach einigem Visa-hin-und-her (trotz unseres Online-Visas und Weiterflug, den niemand sehen wollte...) und 10 Dollar Bestechungsgeld endlich die Grenze ueberschreiten und unser Gepaeck holen.

Mit dem Taxi fuhren wir in die Stadt, der man den Freitagabend anmerkte. Eine pulsierende, mit Leuchtreklamen gefuellte Metropole.

Relativ schnell fanden wir ein sehr sauberes, kleines Guesthouse und konnten eine wohlverdiendte Dusche nehmen. Danach ein kleines, leckeres Nachtessen und danach schlafen....